In diesem Dialog eines CANopen Remote Device (Slave) sind die allgemeinen Einstellungen des CANopen-Slaves definiert.
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„Node-ID“ |
Die Knotennummer identifiziert das CANopen Remote Device eindeutig. Sie entspricht der auf dem Gerät (Hardware) gesetzten Nummer (Wert zwischen 1 und 127). Sie müssen die Node-ID dezimal angeben. |
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„Experteneinstellungen“ |
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„SDO-Kanäle (...)“ |
Über diese Schaltfläche öffnet sich ein Dialog, in dem Sie die in der EDS-Datei vordefinierten SDO-Kanäle aktivieren. Service Data Objects (SDOs) erlauben den Zugriff auf alle Einträge des CANopen-Objektverzeichnisses. Ein SDO erstellt einen Peer-to-Peer-Kommunikationskanal zwischen zwei Geräten (SDO-Server bzw. Client-Kanal). |
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„Optionales Gerät“ |
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„Sync-Erzeugung“ |
Nur verfügbar, wenn Sie die Option „Sync-Erzeugung aktivieren“ des CANopen Managers deaktiviert haben.
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„Keine Initialisierung“ |
Diese Option ist für nicht konfigurierbare Slaves, die mit einer bereits gültigen Konfiguration starten.
Wenn der Slave nicht automatisch startet, so kann der Anwender mittels CiA405 NMT-Funktionsbaustein einen NMT Start-Befehl an den Slave schicken. |
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„Werkseinstellungen“ |
Die Verfügbarkeit dieser Option ist abhängig vom Inhalt der Gerätebeschreibungsdatei.
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„Autokonfig. PDO-Mapping“. |
Diese Option ist nur für modulare Geräte verfügbar.
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Node Guarding ist ein veralteter Überwachungsmechanismus und sollte nicht mehr verwendet werden, da dieser RTR-Frames verwendet. Wenn möglich sollten Sie immer Heartbeat verwenden. In Einzelfällen, beispielweise bei älteren Slaves, können Sie jedoch nur Node Guarding verwenden. |
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„Node Guarding aktivieren“ |
Wenn der Slave nicht antwortet, wird er als "nicht verfügbar" gekennzeichnet. |
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„Guard Time (ms)“ |
Intervall der Nachrichtenversendung (standardmäßig 200 ms) |
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„Life Time Factor“ |
Wenn der Slave nicht antwortet, wird nach der Zeit „Life Time Factor“ multipliziert mit „Guard Time“ ein Node Guarding-Fehler festgestellt. |
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„Heartbeat Producing aktivieren“ |
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„Producer Time (ms)“: |
Standardmäßig auf Wert 200 gesetzt, sofern keine spezielle Angabe oder die Angabe 0 in der Gerätebeschreibungsdatei enthalten ist. |
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„Heartbeat Consuming (...)“ |
Öffnet einen Dialog „Heartbeat-Consuming-Eigenschaften“. Darin aktivieren Sie die Slaves, die Sie überwachen wollen. Die Anzahl der möglichen Slaves, die überwacht werden können, sind in der EDS-Datei beschrieben. Dazu müssen Sie das Feld "Aktivieren" aktivieren und die Node-ID der Slaves sowie die gewünschten Werte im Feld „Heartbeat Time“ in Millisekunden eintragen. Dann überwacht der Slave die Heartbeats, die von den betreffenden Slaves (definiert durch die Node-ID) gesendet werden. Wenn keine Heartbeats mehr empfangen werden, schaltet der Slave die E/As ab. Wenn ein Slave überwacht wird, wird dies mit einem grünen Haken auf der „Heartbeat Consuming“ - Schaltfläche angezeigt. Hinweis: Wenn Sie ein Gerät mit Heartbeat-Funktionalität einfügen, werden seine Heartbeat-Einstellungen automatisch auf die des Masters (CANopen Manager) abgestimmt. |
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„Emergency aktivieren“ |
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„COB-ID“ |
CAN-ID der EMCY-Nachricht. Möglicher Wertebereich: [1, 2047]. |
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Die Verfügbarkeit dieser Funktion ist von der Gerätebeschreibung abhängig. |
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„TIME-Producing aktivieren:“ |
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„COB-ID (Hex)“ |
Communication Object Identifier, der den Zeitstempel der Meldung kennzeichnet. |
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„TIME Consuming aktivieren:“ |
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Die entsprechende Information wird aus der Firmware des CANopen Slaves (Objekt 0x1018 identity object) ausgelesen und mit den Informationen aus der EDS-Datei verglichen. Im Falle von Ungleichheit wird die Konfiguration gestoppt und die Slaves nicht gestartet. |
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„Hersteller-ID“ |
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„Produktnummer“ |
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„Revisionsnummer“ |
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Siehe auch
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: Alle Einstellungen werden angezeigt, die von der Gerätebeschreibung (EDS-Datei)
für das Gerät vorgegeben sind.